Welthunger

Finanzspekulation mit Agrarrohstoffen: Wissenschaftliche Stellungnahme zum Argumentationspapier von Foodwatch

Ein Beitrag des Lehrstuhls für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nimmt aus ökonomischer und wirtschaftsethischer Sicht kritisch Stellung zu dem von Foodwatch am 21. November 2013 vorgelegten Argumentationspapier. Er analysiert die hiermit verbundenen Positionsänderungen und Positionskorrekturen der „Hungermacher“-Kampagne gegen die Finanzspekulation mit Agrarrohstoffen. Zudem verweist er darauf, dass diese Kampagne immer noch mit zahlreichen Aussagen arbeitet, die nicht korrekt sind.

Konferenz: Den Hunger bekämpfen. Unsere gemeinsame Verantwortung für das Menschenrecht auf Nahrung

Im vergangenen Jahr erarbeitete die Sachverständigengruppe »Weltwirtschaft und Sozialethik« der Deutschen Bischofskonferenz eine Studie zum Thema globale Ernährungssicherung. Die Leitung des Projektes lag bei Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher und Dr. Nadine Reis. Im Fokus standen aktuelle Entwicklungen, die das Menschenrecht auf Nahrung gefährden. Auf der Konferenz »Den Hunger bekämpfen – Unsere gemeinsame Verantwortung für das Menschenrecht auf Nahrung« werden die Ergebnisse der Studie am Dienstag, den 3. Juli 2012, von Fachleuten diskutiert.

Podcast von Bayern2: "Are we the world? Warum die Welt auch morgen noch hungern wird"

Der "Zündfunk Generator" auf Bayern2 widmete eine seiner Ausgaben dem Thema der Welternährung. Der Podcast der Sendung ist auf der Website des Bayerischen Rundfunks downloadbar bzw. online nachzuhören. [Dem Link weiter unten folgen und runterscrollen bis zur Sendung vom 25.3.]

Forschung an "Biokohle": Gut fürs Klima und höhere Ernteerträge?

Weltweit laufen gerade Großversuche mit "Biokohle". Was aber ist das eigentlich? Und welche Fortschritte erhofft man sich durch die Forschungsarbeiten? Unter Biokohle versteht man die aus organischen Abfällen produzierte Kohle. Arbeitet man diese in Böden ein, soll sie die Fruchtbarkeit und damit die Ernte steigern. Neben diesen bodenverbessernden Eigenschaften soll sie auch klimafreundlich sein, indem sie den pflanzlichen Kohlenstoff im Boden speichert, der sonst in die Atmosphäre gelangt.

Spezialausgabe "Nature": Die Rolle der Wissenschaft für die Welternährung

In einer Spezialausgabe geht das Wissenschaftsmagazin "Nature" der Frage nach: "Can science feed the world?". Mit Schwerpunkten zur Rolle der Landwirtschaft in der Zukunft und Chancen und Risiken der Grünen Gentechnik. Welche Rolle hat  die Wissenschaft im Kontext der Welternährung zu spielen?

Gespräch mit Ernährungsexperten Joachim von Braun über Klimawandel, Landwirtschaft, Welthunger und Grüne Gentechnik

Ein Gespräch mit dem Ernährungsexperten Joachim von Braun über Landwirtschaft, Kühe als Klimafaktor, stiller Hunger als Bedrohung und Gentechnik.

Aigner: "Die Sicherung der Welternährung ist neben dem Klimawandel die größte globale Herausforderung"

In einem Interview mit Spiegel-Online spricht sich Landwirtschaftsministerin Aigner anlässlich des UNO-Welternährungsgipfels in Rom für ein Recht auf Nahrung aus.  Sie fordert mehr Investitionen in den ländlichen Aufbau.

Bekämpfung des Welthungers durch Grüne Gentechnik kontrovers diskutiert

Forschungen zur Herstellung einer transgenen Reissorte mit Ertragssteigerung bei geringerem Ressourceneinsatz wecken Hoffnungen auf Bekämpfung des Welthungers durch Grüne Gentechnik. Kritiker sehen in der Grünen Gentechnik allenfalls eine Beitrag zur Verbesserung der Welternährungssituation zusammen mit konventionellen Zuchtmethoden oder Methoden aus dem Öko-Landbau.

Über eine Milliarde Hungernde

Laut neuen Zahlen der Welternährungsorganisation FAO haben erstmals mehr als eine Milliarde Menschen zu wenig Nahrung. Dies bedeutet eine Steigerung von 11% im Vergleich zum Vorjahr.

Kampf um den Acker

Länder wie China pachten und kaufen riesige Ackerflächen im Ausland, um ihre Bevölkerung zu ernähren.

 
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