Welthunger

Forschung an "Biokohle": Gut fürs Klima und höhere Ernteerträge?

Weltweit laufen gerade Großversuche mit "Biokohle". Was aber ist das eigentlich? Und welche Fortschritte erhofft man sich durch die Forschungsarbeiten? Unter Biokohle versteht man die aus organischen Abfällen produzierte Kohle. Arbeitet man diese in Böden ein, soll sie die Fruchtbarkeit und damit die Ernte steigern. Neben diesen bodenverbessernden Eigenschaften soll sie auch klimafreundlich sein, indem sie den pflanzlichen Kohlenstoff im Boden speichert, der sonst in die Atmosphäre gelangt.

Spezialausgabe "Nature": Die Rolle der Wissenschaft für die Welternährung

In einer Spezialausgabe geht das Wissenschaftsmagazin "Nature" der Frage nach: "Can science feed the world?". Mit Schwerpunkten zur Rolle der Landwirtschaft in der Zukunft und Chancen und Risiken der Grünen Gentechnik. Welche Rolle hat  die Wissenschaft im Kontext der Welternährung zu spielen?

Gespräch mit Ernährungsexperten Joachim von Braun über Klimawandel, Landwirtschaft, Welthunger und Grüne Gentechnik

Ein Gespräch mit dem Ernährungsexperten Joachim von Braun über Landwirtschaft, Kühe als Klimafaktor, stiller Hunger als Bedrohung und Gentechnik.

Aigner: "Die Sicherung der Welternährung ist neben dem Klimawandel die größte globale Herausforderung"

In einem Interview mit Spiegel-Online spricht sich Landwirtschaftsministerin Aigner anlässlich des UNO-Welternährungsgipfels in Rom für ein Recht auf Nahrung aus.  Sie fordert mehr Investitionen in den ländlichen Aufbau.

Bekämpfung des Welthungers durch Grüne Gentechnik kontrovers diskutiert

Forschungen zur Herstellung einer transgenen Reissorte mit Ertragssteigerung bei geringerem Ressourceneinsatz wecken Hoffnungen auf Bekämpfung des Welthungers durch Grüne Gentechnik. Kritiker sehen in der Grünen Gentechnik allenfalls eine Beitrag zur Verbesserung der Welternährungssituation zusammen mit konventionellen Zuchtmethoden oder Methoden aus dem Öko-Landbau.

Über eine Milliarde Hungernde

Laut neuen Zahlen der Welternährungsorganisation FAO haben erstmals mehr als eine Milliarde Menschen zu wenig Nahrung. Dies bedeutet eine Steigerung von 11% im Vergleich zum Vorjahr.

Kampf um den Acker

Länder wie China pachten und kaufen riesige Ackerflächen im Ausland, um ihre Bevölkerung zu ernähren.

 
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