Umwelt – Ernährung – Landwirtschaft

Gespräch mit Ernährungsexperten Joachim von Braun über Klimawandel, Landwirtschaft, Welthunger und Grüne Gentechnik

Ein Gespräch mit dem Ernährungsexperten Joachim von Braun über Landwirtschaft, Kühe als Klimafaktor, stiller Hunger als Bedrohung und Gentechnik.

Zu geringer Schutz der Biodiversität als wirtschaftliche Katastrophe

Die Bewahrung der biologischen Vielfalt bedeutet nicht nur ein Schützen exotischer Arten vor dem Aussterben, schreibt Robert Bloomfield im Guardian; eine Vernachlässigung des Schutzes der Biodiversität bedeute auch ein wirtschaftliches Desaster, größer als jenes der Weltwirtschaftskrise.

Großprojekt: Energie aus der Nordsee

Laut Zeitungsmeldungen planen neun europäische Länder ein gigantisches Energieprojekt in der Nordsee: Mit Wind, Wellen und Sonne soll Ökostrom erzeugt und über neue Kabelsysteme in ganz Europa verteilt werden.

Lärmverschmutzung in den Ozeanen nimmt zu

Wer sich die Tiefen des Ozeans als stillen Ort vorstellt, irrt: Walgesänge, Brandung, Schiffsmotoren – sie alle produzieren Geräusche, deren Schallwellen teils tausende Kilometer zurücklegen. Tatiana Ilyina von der University of Hawaii in Honolulu warnt nun davor, dass die Lärmverschmutzung in den Ozeanen weiter zunehmen könnte. Mit fatalen Folgen für die Meeresbewohner. Schuld: Die Versauerung des Wassers.

Kommt eine CO2-Steuer auf alles?

Kopenhagen ist weitgehend gescheitert. Wer den Klimawandel nun noch verlangsamen möchte, muss, so Kritiker, über die Idee des Handels mit Emissionsrechten hinausgehen. Brauchen wir eine CO2-Steuer auf alles? Ein Pro und Contra in der "Zeit".

Neue DFG-Broschüre über Grüne Gentechnik

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat eine von Wissenschaftlern verfasste Broschüre zum Thema Grüne Gentechnik veröffentlicht. Die umfassende Information über die relevanten Aspekte des Themas soll zu einer Versachlichung der öffentlichen Dikussion beitragen.

Klimawandel und Klimagipfel: Die Rolle der Forschung im politischen Entscheidungsprozess

Die Weltpolitik ringt derzeit in Kopenhagen um ein Maßnahmenpaket im Kampf gegen den Klimawandel. Die Rolle der Wissenschafter und der Forschung ist dabei eine zentrale: Sie mischen sich, so Ulli Kulke in der "Welt", zu viel in die politische Debatte ein und bedrohen damit eine der größten Errungenschaften der Zivilisation: die Demokratie.

Essgewohnheiten und Klimawandel: Verzicht auf Fleisch als Strategie?

Fast ein Fünftel der Treibhausgasemissionen geht auf das Konto der Viehzucht. Wer im Kampf gegen den Klimawandel etwas beitragen will, so Klimaforscher, könne bei sich am Esstisch damit beginnen. Im belgischen Gent hat diese Idee Schule gemacht.

Klimawandel in den Alpen

Auch in den alpinen Regionen machen sich Auswirkungen der ansteigenden Temperaturen bemerkbar. Der Klimaforscher Hartmut Graßl spricht in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung über zögerliche Politiker und die Zukunft der Skigebiete.

Klimagipfel: Die Frage der Gerechtigkeit

Beim Klimagipfel ist ein offener Streit zwischen den "Entwicklungsländern" und den Industrieländern entbrannt. Es geht ums Geld - aber auch um Gerechtigkeit. Jene Länder, die am wenigsten zum anthropogenen Klimawandel beigetragen haben, spüren dessen Auswirkungen am härtesten.

 
Inhalt abgleichen