Umwelt – Ernährung – Landwirtschaft

Workshop: Wissenschaftskommunikation am Beispiel "Grüne Gentechnik": Public Relation oder Aufklärung?

Datum: 
10. Mai 2011 - 14:00
Ort: 
Center for Advanced Studies der LMU, Seestraße 13, 80802 München

Im Rahmen des Projektes "Landwirtschaft zwischen Idyll und Dystopie" findet ein Workshop zur Wissenschaftskommunikation am Beispiel der Grünen Gentechnik statt.

Zur Tagung

Das Programm finden Sie als PDF-Datei im Anhang.
Moderation: Dr. Brigitte Röthlein, Wissenschaftsjournalistin, München
Anmeldungen bitte direkt an info[at]cas.de oder unter Tel.: 089/2180 720 80

Vortrag von David Blackbourn: "Cultivated Landscape and Wilderness"

Datum: 
24. Mai 2011 - 18:00
Ort: 
Center for Advanced Studies der LMU, Seestraße 13, 80802 München

David Blackbourn hält im Rahmen des Projektes "Landwirtschaft zwischen Idyll und Dystopie" einen Vortrag mit dem Titel "Cultivated Landscape and Wilderness: Some Reflections on the German Case".

Anmeldungen bitte direkt an info@cas.de oder unter Tel.: 089/2180 720 80.

Workshop: Wissenschaftskommunikation am Beispiel "Grüne Gentechnik" - Public Relation oder Aufklärung?

Im Rahmen des Projektes "Landwirtschaft zwischen Idyll und Dystopie" fand am 10. Mai 2011 am Center for Advaned Studies der LMU ein Workshop zur Wissenschaftskommunikation am Beispiel der Grünen Gentechnik statt.

Zur Tagung

Das Programm finden Sie als PDF-Datei im Anhang.
Moderation: Dr. Brigitte Röthlein, Wissenschaftsjournalistin, München

Die Lüge von der "bezahlbaren Energie"

Der Journalist Patrick Illinger prangert in der "Süddeutschen Zeitung" die "Lüge" von "bezahlbaren Energie" an: Energie müsse bezahlbar bleiben, so der Konsens, der laut Illinger die Wahrheit verschleiert: "Die billige, nachhaltige, umweltneutrale, Landschaften erhaltende und autarke Energiequelle gibt es nicht. Deutschland muss sich für den kleinsten Teufel dieser Hölle entscheiden."

Kann Energiegewinnung aus Biomasse ein Ausweg aus der Klima- und Atomkraftfalle sein?

In den Tagen vor dem Erdbeben und Atomunfall in Japan diskutierte Deutschland noch über die missglückte Einführung des Biobenzins E10, das für weniger CO2-Ausstoß im Autoverkehr sorgen sollte. Ein Gespräch des Sonntagsblatts Bayern mit TTN-Leiter Stephan Schleissing über Flächenkonkurrenz, Symbolkraft von Pflanzen und die Chancen des Biosprits E10.

Mobilitätsforscher Andreas Knie: Höhere Sprit­preise vor allem für Gütertransport

Der Mobilitätsforscher Andreas Knie spricht im Interview mit dem "Standard" über Mobilitätsbedürfnisse- und konzepte und votiert für steigende Spritpreise.

Folgen der Nuklear-Katastrophe von Fukushima für den Ozean

Noch fehlt es an offiziellen Daten, Forscher aber glauben, dass das Reaktorunglück kaum Folgen für das Ökosystem des Pazifiks haben wird. So seien zum Beispiel gravierende Kontaminationen bei Fischen nicht zu erwarten.

Interview mit Bernhard Widmann: Ethische Konflikte und gesellschaftliche Chancen der Bioenergie

Das gemeinsame Kooperationsprojekt des TFZ und des TTN zu Energie aus Biomasse aus ethischer Perspektive neigt sich dem Ende entgegen. Anlass genug, um mit Dr. Widmann, dem Leiter des Technologie- und Förderzentrums Straubing und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Vereins TTN. über das weite Themenfeld Energie zu sprechen; über zentrale Konflikte, ethische Aufgaben, gängige Irrtümer, zukünftige Forschungsschwerpunkte und die Notwendigkeit völlig neuer Energiekonzepte.

Philosoph Konrad Paul Liessmann über Kernenergie und Atomkraftwerke

Der österreichische Philosoph Konrad Paul Liessmann spricht in einem Interview mit dem "Standard" über Atomkraft als "Sonderfall von Technik" und über Dimensionen der Verantwortung. Liessmann ist Professor für Philosophie und Vizedekan der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaften der Uni Wien.

Einstellung der Gesellschaft zu neuen Technologien und Life Sciences im Eurobarometer 2010

Im Eurobarometer 2010 für "Life Sciences" wurden die Akzeptanzwerte für bestehende und neue Technologien aus 32 europäischen Ländern gesammelt und graphisch dargestellt. Nachhaltige Energieformen wie Windkraft und Solarenergie zeigen großen Anklang in der Bevölkerung. Auch die Kernenergie konnte den Trend der letzten 10 Jahre fortführen und ihr stark negatives Image in der europäischen Gesellschaft aufbessern. Alle Technologien, die nichts mit Energie zu tun haben, zeigen einen gesunkenen Optimismus seit dem letzten Bericht vor fünf Jahren.

 
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