Nachhaltigkeit

Nachhaltige globale Energieversorgung durch interdisziplinären Austausch

Ziel der 1. "International Conference on Materials for Energie" vom 4. bis 8. Juli in Karlsruhe war es, ein umfassendes Bild nachhaltiger globaler Energieversorgung zu entwerfen. Fazit: Interdisziplinärer Austausch ist zwingend notwendig.

Der Philosoph Wolfram Eilenberger über das Konzept "Nachhaltigkeit"

Der Begriff der "Nachhaltigkeit" hat eine erstaunliche Karriere hinter sich. In der Süddeutschen Zeitung unternimmt der Philosoph Wolfram Eilenberger eine kritische Analyse und kulturphilosophische Verortung des allgegenwärtigen Terminus als Begleiterscheinung zum Aufstieg des "letzten Menschen."

State of the World Report 2010: Konsumdenken als zentrale Ursache des Klimawandels

Nach dem "State of the World Report 2010" des Worldwatch Institutes ist das Konsumdenken nach westlichem Muster der Klimakiller Nummer Eins. Um eine Zerstörung der weltweiten Ökosysteme zu vermeiden, sind nicht nur umweltfreundliche Technologien oder staatliche Maßnahmen erforderlich, sondern vor allem ein Wandel im Konsumverhalten.

In diesem Zusammenhang finden Sie einen kurzen Ausflug zu einer Geschichte des Treibhauseffektes.

Ulrich Grober über die Kulturgeschichte des Begriffs "Nachhaltigkeit" - von Paulus Niavis bis Avatar

Das Kinojahr wurde von "Avatar" beherrscht, ein 3D-Opus, das mehr oder weniger gelungen auch eine Geschichte des Mensch-Natur-Verhältnisses und über Nachhaltigkeit erzählt. Die Frage nach dem Recht des Menschen, die Natur zu plündern, wurde aber bereits viel früher in literarischen Schriften gestellt: Einer der ersten Autoren dürfte der sächsische Humanist Paulus Niavis im Jahr 1492 gewesen sein. Anlässlich seines Buches "Die Entdeckung der Nachhaltigkeit" gibt Ulrich Grober in der "Zeit" einen kurzen Abriss über die Kulturgeschichte dieses Begriffs.

Architektursymposium "Sustainability vs. Aesthetics": "Ethik ist die neue Ästhetik"

In der Sierra Madre del Sur im mexikanischen Hochland fand das Architektursymposium "Sustainability vs. Aesthetics" statt. Diskutiert wurde dabei vor allem "die neue Nachhaltigkeit" in der Architektur: Social Design, Political Design und ClimateDesign.

Nachhaltigkeit bei der Organisation von Veranstaltungen: "Green Events?"

Der Terminus "Nachhaltige Veranstaltungen" oder "Green Events" wird immer prominenter diskutiert: Wie nachhaltig kann eine Veranstaltung organisiert sein? "Green Events Austria" ist eine vom Lebensministerium in Kooperation mit dem Österreichischen Ökologieinstitut gestartete Initiative. Ziel ist es, Standards für nachhaltige, an ökologischen Kriterien ausgerichtete Events und Veranstaltungen in den verschiedensten Bereichen zu etablieren.

Nachhaltige Nutzung von Holz dient dem Klimaschutz

Die nachaltige Nutzung von Wäldern birgt ein Potential für den Klimaschutz. Der CO2 - Ausstoß lässt sich in Deutschland durch kluge Forstwirtschaft um 24 Millionen Tonnen senken.

Internationale Jahrestagung zur ökologischen Neuausrichtung der Industrie in Brüssel

Das Institut für angewandte Ökologie lädt zur Jahrestagung über Nachhaltigkeit in der Industriepolitik am 5. November 2009 in Brüssel ein. Die Verbindung wirtschaftspolitischer Ziele mit den ökologischen Herausforderungen unserer Zeit ist Thema.

Michael Braungart: Unser Umweltschutzgedanke basiert auf falschen Grundannahmen

Michael Braungart, Verfahrenstechniker und Chemiker mit Professur an der Universität Lüneburg und der Erasmus-Universität Rotterdam, ließ auf dem 53. Weltkongress der International Federation for Housing and Planning (IFHP) in Berlin mit kontroversen Thesen aufhorchen: Unser Verständnis von Umweltschutz ist aus einem post-religiösen Angst- und Schuldkomplex gespeist und beinhaltet daher von vornherein falsche Grundannahmen, die einem effektiven Umweltschutz im Wege stehen.

Energieversorgung der Zukunft durch Verzicht auf fossile Brennstoffe

Auf einem Kongress in Berlin wird das Thema Energieversorgung der Zukunft von Städteplanern thematisiert. Laut Energieexperte John Miles ist die Energiegewinnung der Zukunft ist nur in in zentralen Großanlagen unter Verzicht auf fossile Energieträger  möglich.

 
Inhalt abgleichen