Hunger

Finanzspekulation mit Agrarrohstoffen: Wissenschaftliche Stellungnahme zum Argumentationspapier von Foodwatch

Ein Beitrag des Lehrstuhls für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nimmt aus ökonomischer und wirtschaftsethischer Sicht kritisch Stellung zu dem von Foodwatch am 21. November 2013 vorgelegten Argumentationspapier. Er analysiert die hiermit verbundenen Positionsänderungen und Positionskorrekturen der „Hungermacher“-Kampagne gegen die Finanzspekulation mit Agrarrohstoffen. Zudem verweist er darauf, dass diese Kampagne immer noch mit zahlreichen Aussagen arbeitet, die nicht korrekt sind.

Weltmarkt und Welthunger

Heutzutage sind (noch) genügend Nahrungsmittel für alle Menschen vorhanden - dennoch hungern weltweit knapp 842 Millionen (!) Menschen (siehe Bericht der FAO). Der Zeit-Artikel sucht nach Ursachen für den weltweiten Hunger und kommt dabei unter anderem auf die komplexen Mechanismen des modernen Getreidemarktes zu sprechen.

Sendungsreihe "Why poverty?"

Armut ist auch heute noch eines der weltweit größten Probleme. In einer Sendungsreihe gehen Arte und 70 weitere internationale Fernsehkanäle mit verschiedenen Dokumentationen dem Problem der Armut auf den Grund.

Dokumentation "Die Zukunft pflanzen": Ökologische Landwirtschaft als wirksamstes Mittel gegen den weltweiten Hunger

Die Dokumentation "Die Zukunft pflanzen"  untersucht das Potenzial ökologischer Landwirtschaft, dem Hunger, unter dem ein Sechstel der Weltbevölkerung leidet, entgegenzuwirken - und zwar effektiver und umweltschonender als die industrielle, pestizidbelastete und ressourcenverschlingende Landwirtschaft. Die sehr differenzierte Analyse nimmt wirtschaftliche Verflechtungen und Interessen, politische Ziele und Handlungsoptionen- bzw.

 
Inhalt abgleichen