Klimawandel

Klimageschichte: Korallenriffe erhöhten vermutlich den CO2 Ausstoß vor 8000 Jahren

Neue Klimasimulationen ergaben, dass in einer Warmzeit vor 8000 Jahren vermutlich die Ausbreitung von Korallenriffen und Mooren ausschlaggebend für den hohen CO2 Ausstoß war.

Der Weltklimarat in der Krise

Der Weltklimarat gerät immer mehr in die Krise: Übertriebene Prognosen, Zahlendreher in Statistiken, pikante E-Mails von Klimaforschern, umstrittene Nebenaufträge. Die Institution, die beansprucht, den Sachverstand der großen Mehrheit der Klimawissenschaftler der Welt zu repräsentieren, kämpft mit Vorwürfen unseriöser Wissenschaftlichkeit.

Klimawandel: Kippt die West-Antarktis?

Die West-Antarktis reagiert besonders empfindlich auf die globale Erwärmung. Einer Studie der Universitäten Oxford und Camebridge zufolge könnte die Region bald zu einem Kippmoment kommen, an dem sich eine große Schelfeis-Platte vom Festland loslöst und damit in Folge den Gletscherfluss am Kontinent beschleunigt.

Studie zur CO2-Bilanz von Spam-E-Mails

Die Auswirkungen des Spam-Aufkommens auf die Wirtschaft wurden bereits oft untersucht und thematisiert. Eine neue Studie untersucht nun jedoch die CO2-Bilanz von Spam-E-Mails und stellt ein verherrendes Zeugnis aus. Eine Zusammenfassung der Studie findet sich auf www.scienceblogs.de.

"Worldwatch": Konsumwandel gegen den Klimawandel

Laut dem "Worldwatch"-Institut ist im Kampf gegen den Klimwandel vor allem eines notwendig: ein grundsätzlicher Wandel des Konsumverhaltens in der westlichen Welt. Nur sieben Prozent der Weltbevölkerung sind für die Hälfte der ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich.

Kommt eine CO2-Steuer auf alles?

Kopenhagen ist weitgehend gescheitert. Wer den Klimawandel nun noch verlangsamen möchte, muss, so Kritiker, über die Idee des Handels mit Emissionsrechten hinausgehen. Brauchen wir eine CO2-Steuer auf alles? Ein Pro und Contra in der "Zeit".

Klimawandel und Klimagipfel: Die Rolle der Forschung im politischen Entscheidungsprozess

Die Weltpolitik ringt derzeit in Kopenhagen um ein Maßnahmenpaket im Kampf gegen den Klimawandel. Die Rolle der Wissenschafter und der Forschung ist dabei eine zentrale: Sie mischen sich, so Ulli Kulke in der "Welt", zu viel in die politische Debatte ein und bedrohen damit eine der größten Errungenschaften der Zivilisation: die Demokratie.

Essgewohnheiten und Klimawandel: Verzicht auf Fleisch als Strategie?

Fast ein Fünftel der Treibhausgasemissionen geht auf das Konto der Viehzucht. Wer im Kampf gegen den Klimawandel etwas beitragen will, so Klimaforscher, könne bei sich am Esstisch damit beginnen. Im belgischen Gent hat diese Idee Schule gemacht.

Klimawandel in den Alpen

Auch in den alpinen Regionen machen sich Auswirkungen der ansteigenden Temperaturen bemerkbar. Der Klimaforscher Hartmut Graßl spricht in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung über zögerliche Politiker und die Zukunft der Skigebiete.

Klimagipfel: Die Frage der Gerechtigkeit

Beim Klimagipfel ist ein offener Streit zwischen den "Entwicklungsländern" und den Industrieländern entbrannt. Es geht ums Geld - aber auch um Gerechtigkeit. Jene Länder, die am wenigsten zum anthropogenen Klimawandel beigetragen haben, spüren dessen Auswirkungen am härtesten.

 
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