Die "Dresdner Rede": Eine Antwort von Robert Koall auf Sibylle Lewitscharoffs Ausführungen zu Reproduktionsmedizin und Adoptionsrechte

Die Autorin Sibylle Lewitscharoff hielt am 2. März im Dresdner Schauspielhaus eine Rede, in der sie künstliche Befruchtung vehement verurteilte und sich voller "Abscheu" über Kinder äußerte, die auf solch "abartigen Wegen" entstanden seien. Darauf hin antwortete ihr der Chefdramaturg Robert Koall in einem offenen Brief. In einem FAZ-Interview von Hubert Spiegel mit der Trägerin des Georg Büchner-Preises erläutert die Schriftstellerin ihre Motive. Titel: "Darf ich nicht sagen, was ich will?"