Vor 30 Jahren in Köln: Durchbruch bei der grünen Gentechnik

Es war ein Meilenstein: Vor 30 Jahren gelang es Wissenschaftlern in Köln und Gent erstmals, ein "fremdes" Gen in das Erbgut einer Pflanze einzuschleusen. Dazu nutzten sie ein weit verbreitetes Bodenbakterium und dessen besondere Fähigkeit, Pflanzenzellen umprogrammieren zu können. Dieser natürliche Vorgang ist der Kern des bis heute weltweit eingesetzten Standardverfahrens, um neue Gene - und neue Merkmale - in Pflanzen hineinzubringen. Zugleich begann auch ein mehr als zwanzig Jahre dauernder Patentstreit. Über die Geburtsstunde der Grünen Gentechnik berichtet ein Artikel vom 18. September 2013 auf transgen.de