Klimaforscher: Weniger Fleisch auf dem Teller im Kampf gegen den Klimawandel

Erneut weisen Wissenschafter auf die Bedeutung des Fleischkonsums für den Klimawandel hin: Alexander Popp, Hermann Lotze-Campen und Benjamin Bodirsky vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) haben ein Rechenmodell entwickelt, mit dem sich die Treibhausgasemissionen, die direkt aus der landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduktion stammen, kalkulieren lassen. Weniger Fleisch auf den Tellern würde der Atmosphäre einen großen Dienst tun.