Über ein Monat ist vergangen, seit die Welt auf die Unruhen im Iran blickte und über die Bedeutsamkeit des Internets für den Widerstand staunte: Die Opposition organisierte sich per Blogging-Plattformen wie "Twitter", Bilder und Videos des Aufstands fanden über YouTube oder Facebook rasende Verbreitung. Die iranischen Machthaben wirkten angesichts der mobilen, vernetzten Informationsflut – machtlos.