Call for Papers - BMBF Klausurwoche zu "Therapie und Person"

Das Institut TTN veranstaltet eine vom BMBF geförderte wissenschaftliche Klausurwoche zum Thema "Therapie und Person. Das philosophische Problem der personalen Identität und die Konsequenzen neurologischer Therapien am Beispiel der Tiefenhirnstimulation".

Die Klausurwoche wird vom 27. Februar bis 2. März 2012 im Studienhaus Schönwag bei Weilheim in Oberbayern stattfinden.

Tagungsbericht "Ethik der Personalisierten Medizin: Medizinische, soziale und ökonomische Aspekte"

Die Kooperationstagung "Ethik der Personalisierten Medizin: Medizinische, soziale und ökonomische Aspekte" des Instituts TTN und der BioM Biotech Cluster Development GmbH am 6. Juni 2011 diskutierte ethische Fragen der personalisierten Medizin in einem interdisziplinären Kreis aus Medizinern, Pharmazeuten, Juristen, Ökonomen, sowie philosophischen und theologischen Ethikern.

Vortrag: Arne Manzeschke am 3. Bayerischen Hospiz- und Palliativtag in Fürth

Am 4. Juni 2011 fand in Fürth der 3. Bayerische Hospiz- und Palliativtag statt. Der Bayerische Hospiz- und Palliativverband (BHPV) und die Landesvertretung Bayern der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP Bayern) luden zu einer gemeinsamen Fachtag und stellten die Diskussionen unter den Blickwinkel "Grenzgänge". Dr.

Preisverleihung: TTN Essay-Preis 2011 geht an Herrn Tobias Graßmann und Herrn Dr. Jens Ried

Der Verein TTN schreibt den TTN Essay-Preis für wissenschaftliche Essays zur Förderung des theologischen Nachwuchses aus. Die Preisgelder werden von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern (ELKB) gestiftet.

Rückblick auf die Mitgliederversammlung 2011

Die Mitgliederversammlung des Vereins TTN fand am 19. Mai 2011 in der Evangelischen Stadtakademie München statt. Neben den obligatorischen Berichten des 1. Vorsitzenden des Trägervereins, Prof. Christian Albrecht, des Geschäftsführers Dr. Stephan Schleissing, des Schatzmeisters Oberkirchenrat Detlev Bierbaum und des Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirates Dipl. Ing. Horst Rauck standen unter anderem zwei Anlässe im Fokus.

Tagung: "Ethik der Personalisierten Medizin: Medizinische, soziale und ökonomische Aspekte"

Die Kooperationstagung des Instituts TTN und des BioM Biotech Cluster Development GmbH findet am 6. Juni 2011 von  9:30 - 16:30 im Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie IZB (Am Klopferspitz 19, 82152 Martinsried, Ellipse, Haus 7) statt.

Das Tagungsprogramm finden Sie im Anhang als PDF-Datei.

Vortrag von David Blackbourn: "Cultivated Landscape and Wilderness"

David Blackbourn hält im Rahmen des Projektes "Landwirtschaft zwischen Idyll und Dystopie" am 24. Mai um 18:00 am CAS einen Vortrag mit dem Titel "Cultivated Landscape and Wilderness: Some Reflections on the German Case".

Anmeldungen bitte direkt an info@cas.de oder unter Tel.: 089/2180 720 80.

Workshop: Wissenschaftskommunikation am Beispiel "Grüne Gentechnik" - Public Relation oder Aufklärung?

Im Rahmen des Projektes "Landwirtschaft zwischen Idyll und Dystopie" fand am 10. Mai 2011 am Center for Advaned Studies der LMU ein Workshop zur Wissenschaftskommunikation am Beispiel der Grünen Gentechnik statt.

Zur Tagung

Das Programm finden Sie als PDF-Datei im Anhang.
Moderation: Dr. Brigitte Röthlein, Wissenschaftsjournalistin, München

Kann Energiegewinnung aus Biomasse ein Ausweg aus der Klima- und Atomkraftfalle sein?

In den Tagen vor dem Erdbeben und Atomunfall in Japan diskutierte Deutschland noch über die missglückte Einführung des Biobenzins E10, das für weniger CO2-Ausstoß im Autoverkehr sorgen sollte. Ein Gespräch des Sonntagsblatts Bayern mit TTN-Leiter Stephan Schleissing über Flächenkonkurrenz, Symbolkraft von Pflanzen und die Chancen des Biosprits E10.

Rückblick auf die BMBF-TTN-Klausurwoche "Grüne Gentechnik - Zwischen Forschungsfreiheit und Anwendungsrisiko"

Das Institut TTN veranstaltete vom 21. - 26. Februar 2011 eine durch das BMBF geförderte wissenschaftliche Klausurwoche zum Thema: "Grüne Gentechnik: Zwischen Forschungsfreiheit und Anwendungsrisiko“ auf Gut Schönwag. Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler waren eingeladen, sich mit dem gesellschaftlichen Wert der Forschungsfreiheit strukturiert auseinanderzusetzen und sich im interdisziplinären Diskurs über die normativen Grundlagen der Forschungsfreiheit auszutauschen und ihren Wert zu begründen.

 
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