TTN forscht zu ethischen Aspekten im Forschungsverbund „Humane induzierte pluripotente Stammzellen" (ForIPS)

Im Forschungsverbund ForIPS - gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst - werden Neurowissenschaftler, Stammzellbiologen, Humangenetiker, Neurologen, Neuropathologen und Wissenschaftsethiker der bayerischen Universitäten Erlangen, München, Regensburg und Würzburg interdisziplinär an der Erforschung der Ursachen neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen sowie an der Entwicklung neuer Therapieansätze arbeiten.

Ausschreibung: TTN Essay-Preis 2013 – "Natur verbessern": Grüne Biotechnologie im Zeitalter des Anthropozäns.

Das Institut TTN schreibt einen Preis für einen wissenschaftlichen Essay in Höhe von 2 x 1.000 € zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses aus. Die Themenstellung lautet:

Institut TTN: Neuer Internationaler Universitätslehrgang "Organisationsethik"

Das Institut TTN beteiligt sich am neuen internationalen Universitätslehrgang "Organisationsethik". Er nimmt den wachsenden Bedarf nach organisierter kollektiver Verständigung in und zwischen Organisationen auf und bietet Instrumente und organisationsethische Modelle an, um mit Widersprüchen in und zwischen Organisationen gut umzugehen und Kulturen bewusster ethischer Reflexion zu schaffen.

In den Lehrgang fließen Kompetenz und Erfahrungen von drei Institutionen ein:

Call for Papers für den Workshop: Das Verständnis von Leben in der Debatte um die Synthetische Biologie

Die Synthetische Biologie polarisiert. Ihre neue, ingenieurwissenschaftliche Herangehensweise an Lebewesen und ihr Vorhaben, „künstliches Leben herzustellen“, gilt für die einen als ein zukunftsträchtiges Großprojekt, bei dem zahlreiche neue technologische Anwendungen und ein tieferes naturwissenschaftliches Verständnis des Lebens in Aussicht stehen. Für andere klingt das Ansinnen der Synthetischen Biologie nach einer fragwürdigen Grenzüberschreitung der Naturwissenschaft.

Tagungsbericht: Wissenschaftliche Politikberatung ohne Rat?

Vom 3. bis 4. Juni 2013 fand in der Evangelischen Akademie Tutzing die Tagung „Wissenschaftliche Politikberatung ohne Rat?" statt. Im Mittelpunkt stand die Frage nach dem Ort der Ethik zwischen Wissenschaft und politischer Entscheidung. Die Tagung war eine Kooperationsveranstaltung des Instituts TTN mit der Forschungstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft FEST, Heidelberg und der Evangelischen Akademie Tutzing.

TTN-Mitgliederversammlung und Tagung "Wissenschaftliche Politikberatung ohne Rat?"

Die Mitgliederversammlung des Vereins TTN findet in diesem Jahr am 4. Juni ab 14:30  in der Evangelischen Akademie Tutzing statt. Vor der Versammlung wird vom Institut TTN, der Evangelischen Akademie und der Forschungsstätte der evangelischen Studiengemeinschaft FEST e.V. eine öffentliche Tagung ausgerichtet.

Biotechnologie im ethischen und medialen Diskurs – Ein Workshop mit Studierenden des Ressortjournalismus

Vom 12. bis zum 14. April 2013 trafen sich im Studienhaus „Gut Schönwag“ knapp 20 Studierende des Studiengangs Ressortjournalismus der Hochschule Ansbach, um über die ethische und mediale Wahrnehmung der Grundlagenforschung zur Stresstoleranz bei Pflanzen zu diskutieren. Eingeladen hatten das Institut Technik-Theologie-Naturwissenschaften (TTN), die Studienhaus-Stiftung und die Hochschule Ansbach.

TTN-Tagung: Wissenschaftliche Politikberatung ohne Rat? Der Ort der Ethik zwischen Wissenschaft und politischer Entscheidung

Datum: 
3. Juni 2013 - 14:30 - 4. Juni 2013 - 13:00
Ort: 
Evangelische Akademie Tutzing

Wissenschaftliche Politikberatung ist ein hochgradig ausdifferenziertes Unternehmen. Neben politischen Stiftungen, Wissenschaftsakademien und zahlreichen Ad-hoc-Kommissionen sind auch die Kirchen und andere zivilgesellschaftliche Akteure stark engagiert. Zugleich wächst der Umfang an Beratung als Folge des Entscheidungsdrucks.

Tagungsbericht: Grüne Biotechnologie und Welternährung – Ein Workshop von STUBE Bayern und dem Institut TTN mit ausländischen Studierenden

Am Beispiel der Nährstoffanreicherung des Grundnahrungsmittels Cassava diskutierten Studierende vor allem aus Afrika, Asien und Lateinamerika die Fragen: Welchen Beitrag leistet die Forschung beim Problem der Mangelernährung? Stehen biotechnologische Methoden und die Interessen einer kleinbäuerlichen Landwirtschaft unversöhnlich gegeneinander? Welche Rolle spielen Esskulturen? Der Workshop fand vom 8. bis 10. Februar 2013 im Studienhaus „Gut Schönwag“ (bei Wessobrunn) statt.

 
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